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Presskeramik

 

e.max

IPS e.max

Die innovative IPS e.max Press Lithium-Disilikat-Glaskeramik (LS2) bietet Passung, Funktion und Ästhetik bei gleichzeitig hoher Festigkeit von 400 MPa. Die Rohlinge werden in vier Transluzenzstufen angeboten und lassen sich somit allen Anforderungen anpassen. Das Resultat ist eine natürliche Ästhetik, unabhängig von der Farbe des Stumpfes.


HT-Rohlinge (HighTranslucency)

Die HT-Rohlinge sind in 16 A-D- und 4 Bleach BL-Farben erhältlich und aufgrund ihrer hohen Transluzenz ideal zur Herstellung von kleineren Restaurationen (z.B. Inlays und Onlays) geeignet. Sie können mit der Maltechnik effizient individualisiert werden.

LT-Rohlinge (Low Translucency)

Die LT-Rohlinge sind in 16 A-D- und 4 Bleach BL-Farben erhältlich und aufgrund ihrer geringen Tansluzenz ideal zur Herstellung von grösseren Restaurationen (z. B. Seitenzahnkronen) geeignet. Sie überzeugen durch einen natürlichen Helligkeitswert und Chroma. Mittels der Cut-back-Technik wird ihr Erscheinungsbild maximiert.

MO-Rohlinge (Medium Opacity)

Die MO-Rohlinge sind in 5 Gruppenfarben (MO 0 - MO4) erhältlich und aufgrund ihrer Opazität ideal zur Herstellung von Gerüsten auf vitalen, leicht verfärbten Stümpfen geeignet. Sie bieten eine ausgezeichnete Basis für natürlich wirkende Restaurationen mittels Schichttechnik.

HO-Rohlinge (High Opacity)

Die HO-Rohlinge sind in 3 Gruppenfarben (HO 0 – HO 2) erhältlich und aufgrund ihrer hohen Opazität ideal zur Herstellung von Gerüsten auf stark verfärbten Stümpfen oder Titanabutments geeignet. Sie decken den dunklen Untergrund ab und ermöglichen hochästhetische Ergebnisse.



Das Ergebnis:
  • extreme Haltbarkeit und
  • natürliche Farbwirkung
  • für Molaren geeignet
  • Individuelle Abutments
e.max Veneers auf den beiden Schneidezähnen Foto: Hans-Joachim Burkhardt

e.max kann je nach Indikation und Anforderung in unterschiedlichen Techniken verarbeitet werden. Jeder Rohling kann entweder bemahlt und glasiert werden, oder auch mit dafür geeigneten Schichtkeramiken aufgebaut und individualisiert werden.

Der Vorteil:

  • komfortable Verarbeitung und kurze Produktionszeiten
  • vorbildliche Passgenauigkeit
  • optimale Haltbarkeit und Ästhetik
  • verwendbar für Maltechnik
  • kombinierbar mit Verblendkeramik
  • alle Materialien sind frei kombinierbar
  • erlaubt nachträgliche Korrekturen
  • garantiert maximale Flexibilität und Verwendungsvielfalt
Somit steht uns mit IPS e.max ein umfangreiches und bewährtes Keramik-Sortiment zur Verfügung, das nahezu alle gängigen Indikationsbereiche abdeckt.

Vor der Behandlung Foto: Hans-Joachim Burkhardt


Zu unserem Service-Angebot gehört auch, dass wir Ihre IPS e.maxCAD-Fräsungen kristallisieren und weiterverarbeiten.

Patientenfall

In der folgenden Bilderreihe ist der gesamte Ablauf einer Behandlung dargestellt, wie eine Versorgung mit Vollkeramikkronen durchgeführt wird: (Bewegen Sie den Mauszeiger über die Bilder)




Die Ausgangssituation: Stark gefüllte Zähne Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Die Zähne werden vom Zahnarzt beschliffen, damit Platz für die Kronen geschaffen wird. Foto: Hans-Joachim Burkhardt


Ein Abdruck zur Herstellung eines Gipsmodelles wird angefertigt. Foto: Hans-Joachim Burkhardt



Der Zahnarzt ätzt die Zahnstümpe, damit eine Verbindung mit dem Bonder zustande kommen kann. Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Die Kronen werden mit Kunststoff gefüllt und eingesetzt. Foto: Hans-Joachim Burkhardt


Der Kunststoff wird mit Licht gehärtet. Foto: Hans-Joachim Burkhardt
So sieht die fertige Situation aus. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

 

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