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Service für Ihre Patienten

 

Diesen Service rund um Ihre Patienten können Sie in Anspruch nehmen:

  • Information und Beratung über technische Ausführung
  • Farbberatung und professionelle Farbauswahl
  • Digital Smile Design
  • phonetische Aufstellung von Frontzähnen
  • individuelle Zahnaufstellung
  • kosmetische Einproben
  • Prothesenreinigung
  • Reparaturservice
  • Edelmetall Ankauf


Ihre Patienten sind uns jederzeit willkommen. Wir vereinbaren einen Termin und nehmen uns dann die Zeit, die für den jeweiligen Aufwand nötig ist. Wir sind auch gerne bereit Ihren Patienten in Notfällen zu helfen, so gut es im Einzelfall möglich ist.

Fallbeispiel 1:

Frau F. aus P. (32) leidet unter ihren Frontzähnen und kommt mit dem Wunsch wieder richtig lachen zu können. Sie ist ebenfalls im Gesundheitswesen tätig und hat viel mit Menschen zu arbeiten.

Die Zähne 14 - 24 sollen Metallkeramik Einzelkronen erhalten. Sie will weisse Zähne, möglichst hell - A1 würde ihr gut gefallen - und gerade sollen sie sein. Die gesunden Zähne im Unterkiefer wurden gebleicht und entsprechen der Farbe A2.

Im Verlauf des Gespräches ergibt sich, dass sie eigentlich nur die Flecken und Verfärbungen stören, die Zahnfarbe der UK-Zähne findet sie toll. Sie lässt sich leicht davon überzeugen, dass die Zahnform zu ihr passt und die Stellung aus der Funktion mit den unteren Zähnen resultiert. Als Zahnfarbe wurde A2 bestimmt, wobei eine Abstufung des Helligkeitswertes durch die Dicke des Zahnschmelzes erreicht werden soll.

Für uns bedeutete dies:
11, 21 - Zahnfarbe A2 mit viel Schmelz
12, 22 - Zahnfarbe A2
13, 14, 23, 24 - Zahnfarbe A2, leicht abgetönt Richtung A3

 

Fallbeispiel 2:

Insuffiziente Frontzahnkrone auf 12 aus Metallkeramik vor der Behandlung Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Frau R. aus H. (40) hat seit acht Jahren eine Frontzahnkrone auf dem Zahn 12 (Bild 1). Hauptsächlich stört sie die 'tote' Zahnfarbe, der incisale Verlauf durch nicht vorhandene Abrasion, die Zahnform und der graublaue marginale Zahnfleischsaum (im Bild schlecht erkennbar). Nach entfernen der Krone durch den behandelnden Zahnarzt stellte sich heraus, dass der bläuliche Rand durch einen ca. 1,5 mm breiten Metallrand hervorgerufen wurde. Die Ursache für die narbige Retraktion der Gingiva von der Keramik weg ist bis jetzt ungeklärt. Frau R. wurde bei der Farbauswahl gebeten, noch ein zweites mal zur Einprobe zu kommen, um die endgültige Formgebung festzulegen.

Frontzahnkrone aus Metallkeramik in Form und Farbe angepasst nach der Behandlung Foto: Hans-Joachim Burkhardt Die neue Krone (Bild 2, während der Einprobe) wurde in einem Abrasionszustand gefertigt, der dem Natürlichen in etwa entspricht. Dazu wurden auf dem Modell die Kahnten der Zähne 11d und 13m radiert und später im Mund eingeschliffen. Die farbliche Harmonie konnte in Einklang mit den Nachbarzähnen hergestellt werden und der Kronenrand ist bis zum Ende verblendet.

 

Fallbeispiel 3:

Individuell geschichtete Frontzahnkrone auf 21 direkt nach dem Eisetzen Foto: Hans-Joachim Burkhardt Frau H. aus P. (36) hatte im Alter von 16 Jahren einen Fahrradunfall, wobei der Zahn 21 mittig frakturierte. Im Abstand von jeweils fünf Jahren wurden auf dem devitalen Stumpf neue Metallkeramik Kronen angefertigt. Es handelt sich also bereits um die vierte Generation, die gingivale Situation spricht für sich. Die Patientin war zur Farbauswahl bei uns, dabei wurde eine Notiz über die Farbschichtung erstellt, nach der später vorgegangen wurde.

Bild 1 zeigt die Situation 3 Tage nach dem einsetzen bei leicht geöffneten Zahnreihen. Die farbliche Adaptation an das Umfeld ist gelungen, die Kronenform ist harmonisch und die Patientin war glücklich.

Frontzahnkrone auf 21 nach 6 Monaten Tragezeit Foto: Hans-Joachim Burkhardt Bild 2 zeigt die selbe Krone nach sechs monatiger Tragezeit. Diesmal sind die Zahnreihen geschlossen, wodurch ein anderer Hintergrund die Farbe der Zähne beinflusst. Desweiteren kam ein neues Lateral-Blitzgerät zum Einsatz, was ebenfalls eine Veränderung der Bedingungen mit sich bringt. Trotzdem passt sich die Farbe unauffällig in die Umgebung ein. Erfreulich ist, dass sich die gingivale Situation derart erholt hat - eine Feststellung, die wir seit damals oft beobachten konnten.

Die vorliegenden Fotos werden seit damals als Werbefotos für Prospekte der Firma Wegold & CM verwendet.

 

Fallbeispiel 4:

Frau H. aus E. (63) trägt seit einigen Jahren Totalprothesen. Im Verlauf des Gespräches wird der Wunsch nach 'Zähnen wie früher' geäußert. Die Patientin brachte Bilder mit, aus denen sich die Zahnform und Stellung ermitteln ließ. Sie hatte stabile und ausreichend ausgeformte Kieferkämme, die Bisslage war eindeutig zu ermitteln. Sie entschied sich für Porzellanzähne, wobei die Frontzähne in Form und Oberfläche individualisiert gestaltet werden sollten.

Vorher

Typisches Beispiel einer Patientin mit herkömmlich gefertigten Totalprothesen Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Nachher

Ein skeptischer Blick: Bisshebung und Unterstützung der Lippen durch neue Prothesen Foto: Hans-Joachim Burkhardt

 

Bild links zeigt deutlich den bei Totalprothesen leider oft festgestellten Gesichtausdruck. Die Aufteilung von Ober- und Untergesicht ist unstimmig, die Mundwinkel hängen, das Lippenbild erscheint eingefallen.

Im rechten Bild wurde die vertikale Dimension und die Lippenfülle wiederhergestellt, die 'Gebissfältchen' sind verschwunden.

Durch die eingefallene Oberlippe und die abgesunkene Bisslage erscheint der Unterkiefer zu groß Foto: Hans-Joachim Burkhardt Im Profil zeigt sich die Veränderung sehr deutlich: Volle Oberlippe und ideale Aufteilung von Ober- und Untergesicht Foto: Hans-Joachim Burkhardt Bild links: Sowohl die Unterstützung der Oberlippe, als auch der Unterlippe fehlen. Die Nase erscheint zu groß und die Wangenknochen zu kräftig.

Bild rechts: Die Nase erscheint jetzt wieder in natürlicher Größe, ebenso die Wangenknochen und die Kinnpartie.

Die Seitenzähne wurden statisch auf den Kieferkamm plaziert.
Zahnbogen mit Lücke im Urzustand Foto: Hans-Joachim Burkhardt Die Skepsis ist gewichen, die neuen Zähne wirken harmonisch und natürlich Foto: Hans-Joachim Burkhardt Das Diastema auf dem linken Bild hatte die Patientin an Ihren eigenen Zähnen nie, das haben die Fotos gezeigt. Warum es gemacht wurde...? Der Zahnbogen verläuft nicht parallel zum Lippenbogen.

Bild rechts:
Man sieht's an den Augen, die Prothese gefällt.
'Jetzt kann ich wieder lachen'.


Anmerkung:

Wir stellen ausdrücklich fest, dass wir keine Tätigkeiten am Patienten ausüben, die nicht grundsätzlich mit dem entsprechenden Behandler abgesprochen sind. Wir führen keine 'Behandlungen' durch. Erforderliche Hygieneartikel liegen vor.

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