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Metallkeramik

 

Keramik - fast so natürlich wie die Natur selbst

Wegold Evolution
Wegold Edelmetalle AG
Unsere Keramik
  • besteht aus einer reinen Glasmatrix mit Leucitkristallen
  • enthält hochfeine Farbpartikel
  • gewährleistet eine sehr dichte und homogene Oberfläche
  • ist außergewöhnlich schleimhautverträglich und bietet höchsten Tragekomfort
  • kann im Mund korrigiert und poliert werden
  • lässt sich in jeder Brückenspanne verzugsfrei aufbrennen
  • kann auch auf unsere Presskeramik aufgeschichtet werden
Sie bildet als niedrigschmelzende Keramik zusammen mit Bio Activity ein System, das keine Wünsche nach zahntechnischer Perfektion offen lässt. Evolution ist weicher und elastischer als herkömmliche Keramiken und ist ähnlich dem natürlichen Zahnschmelz..

Ein abgestimmtes Keramiksystem zu Ihrer Sicherheit

Evolution besticht durch:
  • höchste Schleimhautverträglichkeit
  • besten Tragekomfort
  • optimale Farbanpassung an die natürliche Umgebung des Zahnes
  • hohe Haltbarbeit und Langlebigkeit
  • natürliches Abrsionsverhalten
  • leichte Be- und Verarbeitung
So gefällt's, die Oberfläche ist glatt und hat trotzdem noch Struktur. Die Farbe ist transluzent und hat dezente Effekte. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Nachdem in unserem Labor seit Mitte 1995 mehr als 30.000 Einheiten hergestellt wurden, können wir folgendes Fazit ziehen:

  • die Anforderungen an das Metallgerüst gleichen denen anderer Keramiksysteme
  • es kann ohne Metallränder oder Girlanden gearbeitet werden
  • natürliches Ergebnis auch bei einfacher Schichtung
  • keine Verzüge nach dem Brand
  • konstante, vorhersehbare Ergebnisse
  • deutlich weniger Farbrückläufer
  • kann im Munde eingeschliffen und poliert werden
  • sehr geringe Defektrate
  • wesentlich geringerer Verschleiß rotierender Instrumente
Beispiel einer Fronzahnbrücke


Beispiel einer Frntzahnbrücke

 

Konusdentin

Die außergewöhnlichen Eigenschaften von Evolution lassen auch außergewöhnliche Verarbeitung zu. Durch eine Entwicklung von Michael Polz, Erlangen, steht uns eine besondere Dentin-Masse zur Verfügung, das Konusdentin. Diese spezielle Keramikmasse soll das natürliche Dentin des menschlichen Gebisses nachbilden und bewirkt damit eine Farbschichtung ähnlich dem natürlichen Vorbild. Zudem stabilisiert sie den gesamten Aufbau bei Folgebränden und reduziert die Schrumpfung des Brenngutes.

Geschichtetes Konusdentin Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Konusdentin geschichtet


Gebranntes und bemaltes Konusdentin Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Konusdentin gebrannt

 

Keramikschichtung

In der folgenden Bilderreihe soll systematisch dargestellt werden, wie eine Keramikschichtung aufgebaut ist, die wir als 'modifizierte Standardschichtung' bezeichnen: (Bewegen Sie den Mauszeiger über die Bilder)



Der Formaufbau beginnt am Kronenrand mit Opakdentin, das an den Flanken mit Intensivopakdentin unterstützt wird. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Die Zahnform wird komplett aufgebaut, um einen Überblick zu bekommen und Größenverhältnisse zu ermitteln. Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Es erfolgt die Schichtung des Zahnfarbenen Dentins. Foto: Hans-Joachim Burkhardt


Mit einfachen Mitteln kann charakterisiert werden, um tiefliegende Farbeffekte erreichen. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Der Aufbau des Zahnschmelzes soll ebenfalls reliefartig gestaltet sein. Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Das Relief wird mit verschiedenen Schmelzfarben aufgefüllt. Foto: Hans-Joachim Burkhardt


Opaleszenz wird eingebracht. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Der Aufbau der Oberfläche und die endgültige Formgebung erfolgt durch transparenten Schmelz. Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Die Rückseite wird ausgeformt. Foto: Hans-Joachim Burkhardt



Der Microprozessor gesteuerte Trocken- und Brennvorgang bei 770°C unter Vacuum dauert ca 15 Minuten.

Ablauf eines Brennprogrammes

Das Ergebnis ist eine etwas kleiner ausgefallene Krone, die bereits alle erwünschten farblichen Merkmale enthält. Die eigentliche Kunst eines guten Keramikers ist zu wissen, welchen Inhalt seine Farbtöpfchen haben und wo er die Einzelfarben anlegen muss um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Dazu gehört sehr viel Übung und ein breites Wissen über die Farbenlehre.
Lesen Sie dazu folgenden Artikel: Farbtheorie

Um den Schrumpfungsausgleich vorzunehmen und der Krone die endgültige Form zu geben werden in einem zweiten Brand weitere Schichten aufgetragen und in einem zweiten Brand fixiert und anschließend fein bearbeitet und poliert.



Die geschichtete Krone nach dem ersten Brand. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Die Keramikmassen werden für alle Korrekturen pastös angemischt und aufgetragen. Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Der sogenannte 'Rohbrand'. Ab jetzt beginnen die Feinkorrekturen. Foto: Hans-Joachim Burkhardt


Die Oberfläche wird endgültig profiliert und geglättet. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Den Glanzgrad erreichen wir durch Politur oder durch einen Glanzbrand. Foto: Hans-Joachim Burkhardt
Auch von hinten sollte eine Krone natürlich aussehen. Foto: Hans-Joachim Burkhardt

 

Patientenfälle:

Frontzahnbrücke Foto: Hans-Joachim Burkhardt Seitliche Ansicht Foto: Hans-Joachim Burkhardt Es handelt sich um eine Frontzahnbrücke nach Verlust von 21 und 22 durch einen Autounfall. Die Patientin war ca. 35 Jahre alt.

Erschwerend war ein starker Knochendefekt, hervorgerufen durch eine Fistelbildung im Bereich der Zahnwurzeln der traumatisierten Zähne.

Die Brücke aus der seitlichen Ansicht Foto: Hans-Joachim Burkhardt Frontzahnbrücke einer jungen Patientin nach einem Unfall Foto: Hans-Joachim Burkhardt Der Patient kam mit bis auf 3 mm abradierten Zähnen und wollte ein Vollsanierung des Oberkiefers und der unteren Seitenzähne.

Problem:
Die Zahnfarbe wurde aus Intensiv-Dentin Orange und Intensiv-Opakdentin Orange gemischt, als Schmelz musste Dentin A 3,5 verwendet werden.


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