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Kopierfräsen

 

Kopierfräsen

Kopierfräsen ist ein sehr altes Verfahren zur Herstellung von Kopien einer beliebigen Vorlage.
Es wird z.B. in der Holz-Bearbeitung verwendet, um mehrere gleiche Formen zu erstellen, auch die Herstellung eines Ersatzschlüssels durch den Schlüsseldienst erfolgt mittels Kopierfräsen.
In der Zahntechnik wurde das Kopierfräsen vor einigen Jahren bekannt, nachdem unser Kollege Enrico Steger aus Italien seinen Pantographen hat patentieren lassen.

Eine moderne Variante des Kopierfräsverfahren ist das Ceramill multi-x Fräsgerät von Link zu AmannGirrbach AmmanGirrbach. Es bietet die Möglichkeit zur Herstellung von Zirkongerüsten auf einfache und dennoch hoch präzise Weise. Die neuartigen Arm- und Tischkonstruktionen ermöglichen vertikales Fräsen sowie ungehinderte Bewegungsfreiheit am Arbeitstisch in allen relevanten Achsen. Der Vielfalt an zu verwirklichenden Indikationen sind mit dem Ceramill multi-x praktisch keine Grenze mehr gesetzt. Aus industriell gefertigten Zirkonoxid-Blöcken lassen sich alle erdenklichen Formen realisieren:

  • Einzelkronen Front– und Seitenzahn
  • Brücken jeder Größe
  • Brückenteilungen Steg– und Geschiebetechnik
  • Primär Teleskop- und Konuskronen
  • Individuelle Abutments
ceramill multi-x   Vertikale Fräsungen mit dem multi-x

Nach vielen hundert erfolgreichen Einheiten, die wir mit der Kopierfräse hergestellt haben, hat sich gezeigt, dass einerseits eine enorme Konzentrationsleistung und Tagesform seitens des Anwenders gefordert ist, andererseits entsteht an einem offenen System eine gewaltige Staubentwicklng , die auf Dauer nicht gesund sein kann und trotz moderner Absauganlagen nicht weg zu diskutieren ist. Geschlossene Systeme haben hier eindeutige Vorteile, weshalb wir uns in der CAD/CAM Technologie ganz besonders und maßgeblich engagiert haben.

 

 

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