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CAD/CAM

 

CAD/CAM

Unser Fräszentrum im eigenen Labor,

Das Frässystem ZD.mastermill wurde von Zahntechnikern für Zahntechniker entwickelt und zur IDS 2009 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir sind stolz darauf, dass unsere Erfahrungen aus der Bearbeitung von Zirkondioxid in die Entwicklung einfließen konnten.

Das System verfügt über alle Komponenten zur Bearbeitung von Rohlingen aus Zirkonoxid, Composit, Acryl, Wachs und Sintermetall. Damit sind wir in jeder Richtung und zukunftssicher gerüstet.

ZirkoDenta ZD.mastermill

Die folgenden Bilder zeigen den Ablauf einer digitalen Arbeit:

Scannen:

  • Das Modell wird im Scanner platziert und zur Übersicht komplett eingescannt.
  • Jedes Modellsegment wird einzeln erfasst, fehlerhafte Bereiche können in mehreren Einzelscans korrigiert werden.
  • Die Präparationsgrenze wird weitgehend automatisch erkannt, Korrekturen sind an jedem Punkt möglich.
Scannen des Objektes Foto: Hans-Joachim Burkhardt   Präparationsgrenze finden Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Modellieren:

  • Aus einer Zahndatenbank werden die betreffenden Zähne ausgewählt, platziert und nach den Gegebenheiten individuell angepasst.
  • Die fertige Modellation wird um die Stärke der Verblendung reduziert, das Gerüst abschließend nochmals verfeinert.
  • Das Gerüst wird in einem virtuellen Rohling platziert und mit Haltestegen versehen.
Modellieren einer Brücke Foto: Hans-Joachim Burkhardt   Das Gerüst wird um die Stärke der Verblendung reduziert Foto: Hans-Joachim Burkhardt   Das fertige Gerüst wird in einem virtuellen Rohling platziert Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Fräsen:

  • In gesteuerten Schritten wird das gesamte Gerüst mit Diamant beschichteten Hartmetallfräsern aus dem Zirkon-Rohlung ausgefräst. Vorschub und Drehzahl ergeben die Güte der Oberfläche.
  • Vor den Sintern wird das Gerüst in der gewünschten Zahnfarbe coloriert.
  • Die Schrumpfung des Rohlings während des Sintervorgangs ist bekannt und wird vorab eingerechnet.
Automatischer Fräsvorgang in drei Stufen Foto: Hans-Joachim Burkhardt   Durch Sintern schrumpft das Gerüst um einen vorab bekannten und einberechneten Faktor Foto: Hans-Joachim Burkhardt


  • Heute erreichen wir Passungen, die in Handarbeit nur mit wesentlich höherem Aufwand erreichbar sind.
  • Auch bei sehr dicken Strukturen sind aus dem Vollen gefräste Materialien homogen, ein erheblicher Vorteil gegenüber der Gusstechnik.

Ein Vorteil von Zirkonkeramik:

  • Kein wirtschaftliches Risiko durch unvorhersehbare Edelmetallkosten, denn Kronen und Brücken können um Festpreis hergestellt werden.
  • Zahnfarbenes Untergerüst, dadurch keine Farbverfälschung wie bei Metall.
  • Beste Gewebeverträglichkeit im Mund.

 

 

Fertig ausgearbeitetes Zirkongerüst auf dem Modell Foto: Hans-Joachim Burkhardt

Wer annimmt, dass durch den Einzug des Computers auf menschliche Arbeitsleistung und qualifizierte Mitarbeiter verzichtet werden kann, der irrt sich.
Die fundierte fachliche Ausbildung des gesamten zahntechnischen Spektrums ist auch bei CAD/CAM zwingende Voraussetzung für eine gelungene Arbeit.

« Der Computer ist nichts anderes als ein Werkzeug, was raus kommt bestimmt der, der ihn bedient! »


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